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  #25  
Alt 5. Sep 2007, 06:28
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Holzfäller
 
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Standard Nur wer wagt, gewinnt

Der Entschluss war recht kurzfristig gefasst: Markus, der "Neue" und ich wollen übers lange Wochenende zu den Sleeping Bear Dunes National Lakeshore, eine offenbar schützenswerte Küstenlandschaft am Lake Michigan, diesmal auf der südlichen Michigan-Halbinsel. Die Tour gehört hier zum Standardprogramm. Da bis auf Markus alle schon dort waren und außerdem der Sommer ja nicht mehr ewig währen wird, hatten wir eigentlich keine andere Wahl

Zelt wurde gebort, Schlafsäcke und Matten gehören zum Inventar und ein Kocher nachgekauft. Allerdings waren da noch die WArnungen der Einheimischen: Wer übers Labor Day wochenende dort Zelten will muss entweder ein Jahr vorneweg reservieren (die großen Nationalpark-Campingplätze) oder am besten schon Mittwoch hochfahren, Zelt aufbauen und einen Stellplatz reservieren (auf den Primitiv-Campingplätzen der öffentlichen Ländereien). Naja, no risk no fun. Samstag morgen ging es los. Nach 4 1/2 Stunden waren wir schon nahe an der Küste und steuerten den ersten, großen public campground an. Wieder mal ging es über unbefestigte Wege durch den Wald. Zwar nur kurz, mein gewaschenes Auto ist aber wieder eingesaut.
Und Bingo! Ein paar freie Plätze waren noch da. WIr haben dann erstmal Zelt aufgebaut. Der Dauercamper vom Dienst dort erzählte uns aber, dass dieses Jahr besondere Umstände waren, da ein Lagerfeuerverbot erst vor kurzem aufgehoben wurde, und deshalb viele der pyromanischen US-Camper weitergefahren sind. Soll mir recht sein.
Ansonsten gabs den üblichen Komfort: Plumpsklo, Wasserpumpe, See nebenan, mindestens 10 Meter Wald bis zum Nachbar. 15$ die Nacht.
Private Campingplätze in der Gegend nehmen doch tatsächlich 40...55 $ die Nacht! Dafür kann man in Las Vegas im Motel übernachten.

Es folgte der obligatorische Besuch im Visitor Center, anschließend gings zum beachen. Flache Sandstrände, warmes Wasser, Sonne und ein unendliches Süßwassermeer - Lake Michigan ist wie Lake Superior schon eine Wucht zum Baden.

Tag zwei folgte wie immer mit einer verzwickten Anreise von etwa 20 Minunten, die aufgrund grob mangelhafter Navigierungserfahrungen mitfahrender Personen auf circa 30 Minunten und mehr ausgedehnt wurden. (Ja, wir sind einmal im Kreis gefahren. Zum Glück habe ich ein gutes fotografisches Gedächtnis - Markus wäre es wohl erst später aufgefallen.)
Hauptprogramm Tag 2: Düne hochlaufen. Die Seewinde und Sedimente der Eiszeit haben dort einen etwa 1..2 km breiten Dünenstreifen aufgeweht, der nur sehr spärlich bewachsen ist und an vielen Stellen große freie Sandlfächen aufweist. Treffenderweise war es an diesem Tag sehr windig und man bekam einen guten Eindruck, wie die Landschaft dort tatsächlich ensteht.
Unser Weg führte uns vom großen Parkplatz über die erste "Familiendüne" auf einer Sandspur etwa eine Stunde bis direkt ans Wasser. Wie immer nahm die Anzahl der Personen exponentiell mit dem Abstand vom Parkplatz ab, was wir sehr genossen haben. Das Laufen war erwartungsgemäß ziemlich anstrengend und nur barfuß oder mit Sandalen erträglich. Einige Amerikaner, stilecht mit weißen SOcken und Tennisschuhen, probierten es trotzdem auf die harte Tour.

Am Wasser dann das ultimative Wellenbad! Große Wellen brachen sich und sorgten für reichlich Nervenkitzel, zumal das Ein- und Aussteigen aus dem Wasser sowie die seitliche Strömung schon nicht ohne waren. Baden, Nickerchen und dann zurück durch die verschiedensten Nebenstraßen von Nordwest Michigan. Abendbrot wurde aus der Konserve zusammengekocht und hinterher gabs ein Bierchen am See, inklusive Mondaufgang. Maximale Campingatmosphäre. Gnädigerweise waren auch die Temperaturen sehr mild, sodass die extra Decken gar nicht zum Einsatz kommen mussten.

Tag 3: Ein Scienic Drive stand noch an. Naturangucken auf Amerikanisch. Eine schmale asphaltierte Straße windet sich durch Wälder und Dünen und es gibt aller ein paar hundert Meter einen kleinen Parkplatz. Man hält an und guckt sich die Schautafeln an und fotografiert die tolle Aussichten. Schwupps wieder rein ins Auto und weitergefahren. Das kleine Highlight war aber Stop #9: Michigan Lake Overlook. Eine Platform über der letzten finalen Düne, die an dieser Stelle stattlichen 150 Meter hoch über den See hinaufsteigt.

Von dort gibt eine Spur nach unten bis an Wasser. 150 Höhenmeter Sand mit Schüttkegel-Neigung. Oben natürlich die obligatorischen Warnschilder. Achtung nicht machen. Aufstieg dauert lange, ist gefährtlich, tut weh. Vorbeigehende Großväter erklären ihren bettelnden Enkeln, dass sie früher das mal gemacht haben, und das hat ewige 3h gedauert wieder hoch. Das würden sie nie wieder machen die Tortour. Je mehr wir dort standen, desto mehr wollten wir das machen. Gesagt getan. Wasserflasche geholt, Balast abgelegt und Zeit gestoppt. 5 Minunten runter, wobei das recht witzig war, wie ein Mondastronaut dort runterzuhüpfen. Hochzu waren es 20 Minunten straffes Steigen. Anstrengend und mühsam, aber kein Ding der Unmöglichkeit. Unterwegs überholten wir einen jungen Moppel-Amerikaner, für den das Warnschild oben eigentlich gedacht war. Der war völlig entkräftet und lag die meiste Zeit auf dem Bauch auf dem Sand, während seine Kumpels in der Zwischenzeit oben waren und Wasser geholt haben.

Nachmittags waren wir noch in einem Maritimmuseum um die Ecke. Es erzählte von der gefährlichen Ära der Binnenschifffahrt ab 1850, von den Leuchttürmen und den zahlreichen Rettungsmanschaften und deren Rettungsmethoden. Dass dieser paradiesische Badesee im Umkreis von 20 km über 100 Schiffe verschluckt hat, möchte man da kaum glauben. Auf jeden Fall haben wir Lust bekommen dort im WInter nochmal hinzufahren. Es soll dort Unmengen von Schnee geben und die Uferzonen durch die Feuchtigkeit meterdick vereisen.

Abschlussbaden bis um 6, Abendbrot in der Dorfspelunke, dann Heimfahrt, Ankunft gegen halb 12.
Insgesamt ein tolles Wochenende mit bestmöglichem Wetter und schönen Eindrücken von der Landschaft. Verglichen mit anderen Nationalparks war dieser klein und nicht sehr "wild", aber trotzdem einzigartig.
Für mich als Europäer ist die touristische Nutzung des umlandes allerdings unverständlich. Eisdielen, Restaurants am Meer, Fischergaststätten, Pensionen, Kurhäuser sucht man vergebens. 16:00 Uhr ist Zapfenstreich, von der Dorfspelunke abgesehen. Das wäre mit Sylt und Hiddensee (und diesen Vergleich scheue ich nicht!) nicht so.
Stattdessen findet man an jedem der zahlreichen Binnenseen ringsrum unendliche viele private Grundstücke. Meistens nimmt man diese nur durch den Briefkasten an der Straße war, wo eine kleine staubige Straße abgeht. Überall Menschen, Autos, aber kein Gewerbe. Wovon leben die Menschen dort? Müssen Renter und Sommerfrischler sein, anders kann ich es mir nicht erklären.

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  #26  
Alt 6. Sep 2007, 07:46
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Standard Instant Oil Change

Aller 3000 Meilen wird für alte Autos hier Ölwechsel empfohlen. Damit war ich vor dem Wochenendausflug "dran". Praktischerweise flatterte ein 10 Dollar-Rabatt-Gutschein für Ölwechsel vor kurzem in meinen Briefkasten, der eigentlich an einen meiner Vormieter adressiert war.

Der Weg des geringsten Widerstandes führt also direkt zu diesem Laden, der mit schnellem Ölwechsel wirbt. Ein Gebäude, mit drei Spuren zum durchfahren. Ein Typ winkt mich schon von weitem in die Spur zwei und gibt mir Anweisung, wo genau ich zu stehen kommen soll.
Nun wollte ich aussteigen und fragen, wieviel, wielange usw.. als auch schon eine Mitarbeiterin an meinem Fenster aufkreuzte. Standardöl kostet 30 Dollar, Synthetiköle sind mit Preis nach oben offen, aber ich fahre ja einen Geo, keine Viper. Also Standard.

Nach meinem OK gibt die Mitarbeiterin Anweisungen im Sekundentakt. Motorhaube lösen, links blinken, Motor anlassen, ausmachen, Rückwärtsgang einlegen usw.... Gleichzeitig springen 2 ölverschmierte Mechaniker ums Auto und rufen jedesmal laut "Check" wenn der Blinker auch blinkt. Die Geschwindigkeit dieser synchronisierten Prozedur war atemberaubend.
Ein dritter Mechaniker schraubte schon von unten am Ölablass rum, dafür gab es extra einen Gang und Zugang durch den Fußboden.
Scheibenwischwasser aufgefüllt, Getriebeschmierung geprüft, Ölfilter getauscht, Kühlerwasser und Luftfilter geprüft. (Bis dahin wusste ich garnicht, was an einem Auto so alles dran ist... )
Da mein Luftfilter angeblich verdreckt und mein Kühlerwasser rostig sei, wurden entsprechende Tausch und Antikorrosionsbehandlungen sofort mit unverbindlich angeboten. Bin aber kein Freund von Autotürgeschäften, weshalb ich es beim Ölwechsel belies.

Ich erhielt ein Protokoll und Status der ganzen Prüfungen, eInen Erinnerungsaufkleber für die WIndschutzscheibe und der Mechaniker kam mit meinem Ölmessstab ans Fenster, um zu zeigen, wie voll und sauber (neu) der Ölstand ist.

Abgesehen von der großartigen Show, die die komplett schwarzen Mechaniker (Hautfarbe und Öl) in Boxenstopmanier ablieferten, habe ich in weniger als 10 Minuten für 20 Dollar einen Ölwechsel bekommen. Neues Öl, Entsorgung und Arbeit inklusive.

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  #27  
Alt 7. Sep 2007, 06:58
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Standard Weltweit Bargeldlos

Heute mal wieder was neuen von meiner Lieblingsbank. Die Chase-Bank. Eigentlich hätte ich innerhalb von 10 Werktagen meine Bankkarte (EC-Karte und gleichzeitig eine Visa-Debit-Kreditkarte) zugeschickt bekommen sollen. Welch Überraschung, war natürlich nicht. Nach 14 Tagen war ich dann am Schalter und fragte nach. Irgendwie konnte dann die Supervisorin vom Supervisor meiner Schalterfrau dann ausfindig machen, dass die Karte abgeschickt worden ist, aber von der Post keine Zustellprobleme gemeldet worden sind. Einige Unregelmäßigkeiten gäbe es noch, meine Adresse sei nach der Eröffnung in der Datei geändert worden, war aber angeblich richtig.

Ich sollte noch ein bisschen warten. Kein Problem, ich stehe gerne am Schalter an.
EIne weitere Woche später kam tatsächlich Post. Aus Neuseeland. Darin war meine Bankkarte. Die Chasebank hatte den Brief folgendermaßen adressiert: Name, Dunckel Road, Lansing, Michigan, Germany. Aus Deutschland wurde der Brief aus mir unerklärlichen Gründen nach Neuseeland weitergeschickt. Die Post dort (Hut ab!) hat das irgendwie gecheckt und statt Deutschland USA drauf geschrieben und neu frankiert. Poststempel ist aus Auckland, NZ. Jedenfalls hab ich jetzt meine Karte.

Markus wartet jetzt auch schon die dritte Woche auf seine Karte. Wir waren vor kurzem in der Bank, standen 20 Minunten am Schalter, kamen vom Supervisor wieder zur Filialleiterin (die kennt uns jetzt persönlich... um festzustellen, dass sein Brief nicht zugestellt werden konnte. Die Adresse war aber auch hier komplett richtig. Er bekommt jetzt eine neue Karte ausgestellt...

Die Kartenlosigkeit hat auch immer noch einen lustigen Effekt gehabt. Man muss sich zum Geld abheben ausweisen. Als Identitätsnachweis müssen die Schaltermitarbeiter die drivers licence number aufschreiben, da es ja keine Personalausweise gibt. Jedesmal wenn ich meinen deutschen Personalausweis zeige (der formal ja gar nicht anerkannt werden dürfte, aber wer weiß das schon....) freuen die sich darüber "wie schön bunt der ist" und spielen erstmal mit den Hologrammen.
Beim Versuch die ID Nummer einzugeben stellen die dann fest, dass es mehr Ziffern sind, als im Computer Eingabefelder vorgesehen sind. Standard: "How do I do this?"
Regelmäßig wurden dann Supervisor und Supervisors Supervisor (meistens dann bis zur Filialleitung) hinzugezogen um meinen Idenditätsnachweis im Computer festzuhalten. Ich hab das mit 3 Filialen probiert und jedesmal das gleiche Schauspiel erleben dürfen.

Da es auch für viele m.E. tägliche Bankgeschäfte immer nur eine Person gibt, die meistens gerade krank oder in der Mittagspause ist, frage ich mich: Was können die Leute am Schalter überhaupt? Und wieviele Stunden werden sie ausgebildet, bevor sie dort arbeiten?

Wenn selbst die Filialleiterung in der Zentrale anrufen muss, um die IBAN (Internationale Bankleitzahl) in Erfahrung bringen muss, um mir niemand sagen kann, ob ich im Onlinebanking-Menü Überweisungen kostenfrei ausführen kann.....

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  #28  
Alt 7. Sep 2007, 07:59
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Standard AW: Weltweit Bargeldlos

- naja, mal sehen ob stefan das hier liest:

also, meine gastmutter hat ja in iowa in 'ner bank gearbeitet und war auch nicht nur ne schaltermutti sondern hatte was zu sagen ... sie war u.a. für die ausbildung neuer schaltermuttis zuständig ... und daher kann ich dir sagen, dass zumindest in iowa, die schaltermuttis zumeist noch keine erfahrung auf dem gebiet des schaltermutterns haben und sich das mehr oder weniger on-the-job erarbeiten ...

... sag' mal, hättest du nicht ein konto aufmachen können wo's ne knarre dazugibt????
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  #29  
Alt 7. Sep 2007, 10:47
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Standard AW: Weltweit Bargeldlos

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  #30  
Alt 8. Sep 2007, 07:10
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Standard AW: Weltweit Bargeldlos

Es gab vor kurzem ne Aktion bei der Chase. 100$ Cash auf die Kralle wenn du ein Konto neu eröffnest... dummerweise hatten wir schon alle eins.

Man kann aber ahnen mit welchen Gebühreneinnahmen die rechnen, wenn die einem 100 Kröten vorstrecken... Die Schweine
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  #31  
Alt 8. Sep 2007, 07:10
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Standard Aktuelles Wetter

Ich hab an dem Blog jetzt mal ein bisschen rumgestellt und auf der rechten Seite die Inhalte etwas neu gemacht.
Es gibt jetzt nen direkten Link zu meiner Google-Maps Karte. Und außerdem aktuelle Wetterinformationen für die Weltstadt Lansing, Michigan.

Warum? Erstens, damit ihr neidisch sein könnt, wie viel länger mein Sommer hier geht. Zweitens, damit ihr wisst, wenn hier im Winter Blizzard ist, und ihr euch keine Sorgen mehr machen müsst, wenn ich keine neue Blogeinträge schreibe.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind ein paar Strom- und Internetmasten (alles überirdisch) unter der Schneelast zusammengebrochen und müssen erst wieder aufgerichtet werden.

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  #32  
Alt 8. Sep 2007, 07:10
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Standard Wie man sich die Hände wäscht

Mittags gehen wir, also die Kollegen, oft essen. Die Auswahl ist unendlich und es gibt auch zahlreiche Alternativen zu MacBurger und FrittenKing.
Vorgestern waren wir zum Beispiel im Korea House, wo eigentlich auch nur fast Koreanier (jedenfalls Asiaten) speisen, das aber untern den Studies hier wegen den Portionen und den Preisen eigentlich schon ein Klassiker ist.

Heute war ich mit meinem Betreuer beim Äthiopier, das war dann doch schon mal was anderes. Die stark fleischhaltige Küche wird in Form von einem gulaschartigem gekochtem Brei auf einem Fladenbrot serviert. Dazu gibt es noch reichaltig von dem gewöhnungsbedürftigem Sauerteigbrot, von welchem man sich ein Stückchen abreist und damit den Brei "greift" und isst. Und alle von einem großem Teller. Ohne Besteck. Das Händewaschen bleibt nach dem Mahl fast unvermeidlich. Das übliche Schild: Employees must wash hand before returning to work gabs natürlich auch, zusätlich aber noch eine offizielle Anleitung des State of Michigan wie man sich Hände wirklich richtig wäscht. Die fand ich echt so originell, dass ich sie euch glatt nochmal rausgesucht habe.

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  #33  
Alt 8. Sep 2007, 14:59
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Standard AW: Wie man sich die Hände wäscht

- oh man, ich war in boston auch mal äthiopisch essen, das war echt gewöhnungsbedürftig ... da gab's auch diesen fleischbrei auf so'ner emaille-schüssel mit fladenbrot ... optisch erinnerte das an eine benutzte bettpfanne ... und da wollte sich bei mir einfach der appetit nicht so richtig einstellen ...

@stefan: schon zugenommen?
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  #34  
Alt 10. Sep 2007, 04:28
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Standard AW: Wie man sich die Hände wäscht

noch nicht wieder gewogen. unsere laborwaage geht nur bis 20,000000 gramm
meines ermessens hab ich nicht zugenommen. spätestens aber wenn mariai kurz vor weihnachten ihre arme um mich legen wird, werd ichs wissen.
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  #35  
Alt 10. Sep 2007, 07:40
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Standard Demo-Derby mit Pferden

Der Abendplan für Samstag sah ursprünglich ein Demo-Derby vor, wo ich mit Markus hinfahren wollte. (Demo-Derby: Man rammt sich mit alten Autos so lange, bis nur noch eins fahren kann, dessen Fahrer dann Sieger ist).
Wir fragten unsere Neuankömmlinge (wir sind jetzt schon 4 von 8 "neuen" deutschen Praktikanten), ob sie mitkommen wollten. Sie waren aber gerade auf einem Kleinstadtfest in der Nähe und meinten, dort gebe es auch ein Demo-Derby, wo wir nicht so weit fahren müssten. Also Planänderung, Abfahrtszeit verschoben und nach Charlotte gefahren.
Auf dem Messeplatz angekommen fanden sich dort aber eher Leute mit Cowboyhut und Viehänger. Ich werde unserem neuen Olli den Unterschied zwischen Demoderby und Rodeo bei Gelegenheit nochmal erklären müssen... An diesem Abends jedenfalls ging das nicht mehr, denn sie waren vorher schon nach Hause gefahren

Wir waren dann beim Rodeo. War auch cool! Disziplinen wir im Fernsehen.
Auf wilden Bullen reiten. Auf wilden Pferden reiten. Junge Stiere, vom gallopierendem Pferd springend, auf den Boden ringen. Inklusive Moderator (auf Pferd) und dem lebensrettenden "Stier-Clown".
Angesichts der Tatsache, dass diese Disziplinen alle einen historischen und vor allem praktischen Hintergrund haben, ist die Einordnung als kulturelles Erbe (wenn auch nicht Kulturerbe... ) nicht abwegig.

Das ganze hat Unterhaltungswert für die ganze Familie, sofern man die Wahnsinnigen, die das tun, nicht bemitleidet. Insgesamt war die Veranstaltung eine echt amerikanische Erfahrung. Vorneweg mit Flaggen, Nationalhymne und pathetisch, patriotischer Ansprache. Wer bis dahin noch nicht wusste was das Wort "redneck" bedeutet, hat spätestens dort die Live-Definition bekommen.

Erwähnenswert ist vielleicht noch dass zwar Burger, Hotdogs, Cola und alles andere erhältlich war, aber wie so oft Bier und Rauchen verboten ist. Das soll mal erstmal einer mit einer derartigen Veranstaltung in Deutschland durchkriegen!

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  #36  
Alt 10. Sep 2007, 07:40
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Standard Lansing by Bike

Samstag bin ich mit Markus in die Stadt geradelt. Er auf seinem hier erworbenen Rennrad, ich auf ner Schüssel einer Kollegin.
Das Wetter: Sonne pur, klare trockene Luft, 24 Grad... so müssen Wochenenden sein!
Ich hab hier von einem River Trail gelesen, einem Fuß- und Radweg am Fluss mitten durch die Stadt. Diesen fanden wir auch schnell und folgtem ihm. Er führt meist verschlungen direkt am Ufer entlang, weiter stadteinwärts dann auch mal auf Bretterwegen obendrüber... schon cool.
Anfangs fuhren wir noch durch Morast und wilde Wiesen, später dann "Parks", also kurzgemähte Picknick- und Grillplätze mit Parkplatz nebenan. Inklusive Reiher und anderen Wasservögeln, auch Schildkröten (30cm) haben wir gesehen. Ich weiß jetzt auch, wo die vielen Wildgänse herkommen, die immer knapp über unser Haus fliegen.

Naja, anhand der Beschreibung was man "in der Stadt" sehen kann, merkt man schon wie Lansing aussieht. Lansing ist sein eigener Vorort. Meilenweit ausgestreckte und dünnbesiedelte Straßen. In Highway-nähe gelegentlich mit Walmarts und Tankstellen dichter bebaut. Selbst das Regierungsviertel (Lansing ist Landeshauptstadt!) ist ein Witz. (Siehe Karte, Link dazu in der Spalte links). Rings um das großzügig angelegte Viertel mit Capitol, Gerichtsgebäuden, Verwaltungstrankten und Vietnam-Denkmal befinden sich auch nur Vorort: Einzelne Häuser, 1-2 Geschosse, viel Grün. Auf der Karte (Link dahin ist jetzt links im Menü) sieht man das recht eindrucksvoll.

Der Downtown-Distrikt mit seinen Möchtegernhochäusern ist ganze 6 Blöcke groß um am Wochenende total verwaist. Hier kann man Weltuntergangsfilme ganz ohne Straßensperrung drehen. Öde!

Glücklicherweise gibts noch den Oldtown-District, was in etwa der Main-Street entspricht. Das ist die historische Straße im typischen Besiendlungsstil der 1850er. Zum Glücke gehört Lansing zu den Gemeinden die in den letzten Jahren erkannt haben, dass es besser ist diese ursprünglich verwaiste Gegend wiederzuebeleben als sie wegzuplanieren. Jetzt finden sich hier Pubs, Gallerien, Cafe. Man sieht sogar Menschen rumlaufen, richtige Fußwege gibts hier nämlich auch.
Auf jeden Fall müssen wir da mal Abends hin, sieht sehr gemütlich aus.

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  #37  
Alt 10. Sep 2007, 07:46
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Standard AW: Wie man sich die Hände wäscht

- hehe, da bin ich aber mal gespannt ...

übrigens: kannst du nciht mal ein paar fotos von deiner wohnung und so hochladen? ...

übrigens 2: dort wo du arbeitest, dass scheint ganz bekannt zu sein, die ehemaligen mitbewohnern von uli (kommilitone von mir) waren nämlich auch ein halbes jahr dort ...
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  #38  
Alt 11. Sep 2007, 03:56
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Standard AW: Wie man sich die Hände wäscht

fotos sind mal angedacht. dazu brauch ich ne diggicam. mein favorit ist ausverkauft, außerdem bin ich blank, da ich ne partkarte für 150 mäuse vorschiessen musste.... reichen die ausreden?
kommt noch!
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  #39  
Alt 11. Sep 2007, 07:43
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Standard It's not complex, it's Comcast

Mit diesem griffigem Spruch wirbt hier eine große Telekommunikationsfirma, von der wir unter anderem Internet über Kabel beziehen. Der Vertrag lief bisher auf meinen Wohnungsgefährten Fritjof, der jedoch Samstag nach Hause fliegt.
Heute MIttag sind wir also in die Filiale gefahren und haben das umgemeldet. Ich dachte wir müssten kündigen und neuen Vertrag aufsetzen und und und... aber nein, es war viel einfacher. Ich musste nur meinen Ausweis zeigen, mein flate mate musste nur einmal unterschreiben und das wars angeblich. Bezahlt ist bis Anfang Oktober, ich würde dann die Rechnungen an mich adressiert erhalten. Es war alles so einfach, das ich weder eine Unterschrift leisten musste noch irgendeine Bestätigung oder was auch immer erhalten habe.

Als wir 10 Minunten später zu Hause waren, war die Leitung schon tot. Wir dachten uns erstmal nichts dabei und warteten bis Abends. Leitung immer noch tot.
Stattdessen erhielt ich eine Seite von Comcast angezeigt, die mich aufforderte ein Tool runterzuladen, für welches ich Firewall und VIrenscanner deaktivieren musste. Da unser Router ne FW hat, musste ich mich direkt ans Modem hängen.
Als ich das Tool endlich hatte, stürzte es ab. Nix geht mehr. Fritjof hat zum Glück Handy und rief die Hotline an. Nach vielem Warten und sprachgesteuerten Computermenüs war er endlich soweit, dass sich ein Operator erbarmte. Dieser fand dann raus, dass die Leitung heute Mittag absichtlich stillgelegt worden war. Zuständig wäre dafür die Rechnungsstelle von Comcast. Nach mehreren sinnlosem Hinundherstellen des Gespräches landete er irgendwann in der Warteschleife, wo er nach 15 Minunten aufgab. It's Comcast!

Zum Glück gibts hier immer ein paar ungesicherte Funknetzwerke, sodass ich zum Beispiel trotzdem bloggen kann. Ein Hoch auf die nachlässigen Amerikaner. Übrigens, 95% der Router laufen hier noch auf dem Werksstandardkanal 6 ...

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  #40  
Alt 11. Sep 2007, 08:49
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- lol, klar ... aber es ist ja bald weihnachten
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  #41  
Alt 11. Sep 2007, 10:45
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Was ist denn eine Partkarte?
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  #42  
Alt 11. Sep 2007, 12:55
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Zitat:
geschrieben von Stransky Beitrag anzeigen
Was ist denn eine Partkarte?
Vielleicht eine Parkkarte?
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  #43  
Alt 12. Sep 2007, 02:33
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Zitat:
geschrieben von MrEgo Beitrag anzeigen
Vielleicht eine Parkkarte?
genau das isses
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  #44  
Alt 12. Sep 2007, 08:03
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Standard Achtung Rätsel

Worauf könnte folgender Warnhinweis aufgebracht sein?

WARNING! To avoid serious eye, hand and other injury, handle as follows:
(1) chill well
(2) DO NOT shake
(3) POINT AWAY FROM SELF AND OTHERS
(4) remove hood
(5) twist stopper out slowly
(6) never use a cork remover.
STOPPER MAY EJECT FORCEFULLY while removing hood or any other time after hood removal. Contains high pressure that increases with warmth or shaking.


Schreibt mir Lösungsvorschläge per Email. Ich veröffentliche diese dann (anonym) mit der Auflösung in sagen wir mal 4...6 Tagen.

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  #45  
Alt 12. Sep 2007, 12:22
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Standard AW: Achtung Rätsel

- hihi, ich glaub ich weiß es ... ich schick dir ne mail über's forum ...
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  #46  
Alt 13. Sep 2007, 00:52
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Standard AW: Achtung Rätsel

Ich hab keine Ahnung
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Spaß auf schwedisch? - 850R
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  #47  
Alt 13. Sep 2007, 05:32
00S 00S ist offline
Holzfäller
 
Registriert seit: 14.01.2006
Beiträge: 247
00S befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Comcast IS complex

Juhu, da Internet geht wieder. Es bedufte 3 Tage Zeit, 3 ergebnislose Fahrten zur Zweigstelle und 4 Anrufe bei der "Service-Hotline" die eine der höchsten Bestrafungen des Medienzeitalters darstellt.
Abgesehen von dem täglichen Standardspruch "Leider erfahren wir gerade außergewöhnlich viele Anfragen, wir empfehlen ihnen später anzurufen" hört man neben ca. 10...15 Minunten Musik STÄNDIG Werbung für Telefonservice, TV-Kabelservice und so weiter. Natürlich auch It's Comcast, not complex. Da möchte man schon in den Hörer beißen.
Um dahin zu kommen muss man zur Identifizierung gleich am Anfang seine Telefonnummer eintippen. Nunja, ich habe keine. Also tippe ich fünfmal wild auf den Tasten rum in der Hoffnung, dass ich fünf mal eine nichtexistente Nummer eintippe. Dann nämlich erst erbarmt sich die Computerfrau und man bekommt die Option mit einem echtem Menschen zu sprechen.

Doch was ist die Alternative? 10 Minunten zur Comcast-Baracke fahren, 10 Minunten anstehen und dann mit offenbar unfähigen Mitarbeitern sprechen die einem sagen "im System ist alles in Ordnung". Vom Regen in die Traufe....

So richtig weiß ich nicht, woran es genau lag. Comcast vermultich auch nicht, sonst hätten mir 3 Schalter-Leute und 4 Telefonleute nicht immer wieder was anderes erzählt:
- Rechnung war nicht bezahlt
- Falsche Kundennummer aufgeschrieben bekommen
- Falsche Modeminformationen angefordert
....

In ein paar Tagen nimmt Fritjof wohl das Modem hier mit nach Deutschland. Dann muss ich eins kaufen oder mieten und anschließen.... Ich freu mich drauf.

Etwas gutes kann ich der Sache aber noch abgewinnen. Mir wäre nicht mehr aufgefallen, dass es hier dieses neue offene Netzwerk gibt. Ist als Backup nicht schlecht und eignet sich hervorragend für Filesharing, das man ja ungern übers eigene Modem laufen lassen möchte. Tja mit geschnorrten 550kBit/s Downstream fetzt das schon

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  #48  
Alt 13. Sep 2007, 05:44
Benutzerbild von Roi Danton
Roi Danton Roi Danton ist offline
τakerischer Drill Weichpitti
 
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Standard AW: Achtung Rätsel

Dto, man kann ja trotzdem etwas mutmaßen.
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größer als - so groß wie - das einzige - meinetwegen - eigentlich - Galerie - zumindest <-> mindestens - es fiel !
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